Sicher wohnen in Hannover

Die niedersächsische Metropole bietet viele Ansätze für mehr Lebensqualität

Hannover ist als die Metropole und Hauptstadt Niedersachsens bekannt. Die Stadt ist besonders grün und umgeben von vielen Naherholungszentren. Die allgemeine Lebensqualität in der Region Hannover ist über Generationen hinweg gegeben. Hannover an sich zeichnet sich jedoch mit einer steigenden Einbruchszahl aus. Das geschieht analog zu der Entwicklung der Einbruchszahlen in anderen Städten Deutschlands. Aufgrund dessen sind hier von jedem Bewohner der Region Hannover aktive Überlegungen gefordert, um die eigenen vier Wände vor einem Einbruch zu schützen. Grundsätzlich bestehen in diesem Kontext unterschiedliche Überlegungen, die man vornehmen kann.

Sicher wohnen in Hannover

Ein professioneller Einbruchsschutz als Basis für ein sicheres Wohnen in Hannover

Um ein sicheres Wohnen zu garantieren, bietet es sich an, auch das Zuhause professionell zu sichern. Hierzu können viele unterschiedliche Optionen dazu beitragen. Die Konsultation eines Sicherheitsexperten gilt in diesem Kontext als eine gute Idee. Zumeist bieten Anbieter wie ortsansässige Schlüsseldienste interessante Anreize und Konzepte. Neben einem guten Sicherheitsschloss oder anderen Vorrichtungen an der Eingangstür, bietet sich eine autarke Sicherung der Fenster an, um Einbrechern keine Eintrittsoption zu bieten. Doch jede Wohnung und jedes Haus wartet mit ganz eigenem Risikopotenzial auf sich, die identifiziert werden sollten.

Die einfachste Variante hierbei ist es, einen Experten ins Haus zu holen, um eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Der Experte kann die Risikopotenziale erkennen und Möglichkeiten aufzeigen, um einen optimalen Einbruchsschutz sicherzustellen. Parallel hierzu sollte man seine Umgebung sehr aufmerksam beobachten. Oftmals werden in Wohngebieten vor einem Einbruch Menschen gesichtet, die Gegenden und Gebäude von außen ausspähen, um den Einbruch vorzubereiten. Das aufmerksame Beobachten der eigenen Umgebung kann aufgrund dessen wichtig sein. Auch ein Austauschen mit der Nachbarschaft ist ebenso von Vorteil und sollte nicht vernachlässigt werden.

Einbruchschutz

Wie sollte man mit einem Einbruch umgehen?

Nach einem Einbruch ist es wichtig, sich als Betroffener mit der Situation auseinanderzusetzen. Viele Menschen neigen im ersten Schritt dazu, das Geschehene beiseite zu schieben und einfach nur zu funktionieren. Das führt jedoch häufig dazu, dass im Nachhinein Flashbacks oder andere Beeinträchtigungen auftreten.

Eine adäquate Aufarbeitung der Situation nach einem solchen Eingriff in die Privatsphäre ist aufgrund dessen wichtig, um nachhaltige Folgeerscheinungen bei den Betroffenen zu verhindern. Sicheres Wohnen in Hannover kann mit einer guten Vorbereitung recht einfach sein. Parallel hierzu können mögliche Beeinträchtigungen der Sicherheit bereits im Vorfeld identifiziert und so das Risiko eines Einbruchs minimiert werden. Daher gilt es, den Sicherheitsaspekt für das Zuhause niemals zu vernachlässigen.

Freizeitaktivitäten und Spiele in Hannover

Von Langeweile ist in Hannover keine Spur! Die schöne Hauptstadt Niedersachsens ist für alle eine Reise wert, die etwas erleben möchten. Neben zahlreichen Outdoor-Angeboten bietet die Stadt auch sportliche und spannende Indoor-Möglichkeiten an, sodass für genügend Abwechslung gesorgt ist.

 

Vom Maschsee bis zum Steinhuder Meer

Der Maschsee, ein in den 1940er Jahren künstlich angelegter See, ist ein Eldorado für Wassersportler aller Art. Doch nicht nur: Am Maschsee können Besucher und Bewohner flanieren, joggen, Fahrrad fahren und skaten – je nach Lust und Laune. Auch die Gastronomie ist für den kleinen und großen Hunger dort zahlreich vertreten. Nicht weit ist auch der Naturpark Steinhuder Meer, welcher sich besonders gut mit dem Fahrrad erkunden lässt. Diejenigen, die gerne in freier Natur wandern, finden mit dem Moorerlebnisweg (7 km) oder dem Meerbrucherlebnisweg traumhafte Wanderwege vor Ort. Für alle, die mehr über die Umgebung wissen wollen, wird mit Infozentren ausgeholfen.

Maschsee

Hannover entdecken: Der rote Faden

In Hannover kommt keine Langeweile auf. Theater, Varietés und Kinos lassen das Entertainment-Herz in Hannover höher schlagen. Besucher des ASTOR Grand Cinemas werden von dem herausragenden Service und der traditionellen Atmosphäre beeindruckt sein. Wer die Stadt erkunden will, kann dies mit einer Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus tun. Wem das nicht genügt, kann Hannover auch auf eigene Faust erkunden: Der rote Faden, eine 4.200 m langen Leitlinie, führt Fußgänger zu den 36 schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

GEO

Escape Room und Geocaching

Im SEA LIFE tauchen Besucher in ein Meer bunter Farben ein und können dort circa 2500 Tiere aus den verschiedensten Regionen der Welt bestaunen. Auch Geocaching, die moderne Form der Schnitzeljagd, findet in der Region Hannover großen Anklang. Mit einem GPS-Gerät oder einem Smartphone kann man in der Freizeitregion in und um Hannover auf Schatzsuche gehen. Wer an einem Spiel gegen die Zeit interessiert ist, sollte einen der Escape-Rooms in Hannover besuchen. In der realen Variante des beliebten Computerspiels „Escape the Room“ müssen sich die Spieler durch das Lösen von Rätseln aus der Gefangenschaft befreien.

Ob Rätsel lösen, abenteuerliche Welten erleben oder eine Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus – Hannover bietet für Jung und Alt viel Spaß und Abwechslung.

Clubkultur in Hannover

Die Clubkultur von Hannover bietet unterschiedliche Musikstile an und ist somit ein wichtiger Kultur- und Wirtschaftsfaktor der Stadt. Nicht nur am Wochenende lädt Hannover zum Feiern ein, auch in der Woche sind die Türen der Clubs geöffnet. Das Nachtleben der Hauptstadt wird von Techno und Indie Clubs sowie einem Latin-Club geprägt. Neben diesen lockeren Clubs gibt es aber auch exklusive sowie rockige Clubs in der Stadt. Somit ist für jede Musikrichtung das Passende dabei.
Clubkultur in Hannover

Große Vielfalt an Musik

Ein beliebter Club ist die Osho Disco in Hannover. Mit ihrem Manege-ähnlichen Innenraum hat sich die Disco nicht nur zu einem Hingucker, sondern auch zu einer wahren Kultdisco entwickelt. Jeden Donnerstag öffnet der Club seine Türen und lockt die Nachtschwärmer Hannovers mit freiem Eintritt. Wer die Clubkultur von Hannover in vollen Zügen genießen will, ist in diesem Club somit gut aufgehoben. Darüber hinaus gehört das Osho zu den ältesten Lokalen in Hannover und sorgt seit jeher mit Songs aus den Genres House, Dance, Classics und Charts für eine ausgelassene Stimmung.
Auch der Club Eve bietet am Wochenende abwechslungsreiche Musikrichtungen an. Neue und bekannte Künstler stehen in diesem Lokal oftmals auf der Bühne. Die Musikrichtungen reichen von Black Music, Soul und Funk bis hin zu Hits aus den 1970er und 1980er Jahren.

 

Band

 

Exklusive und speziellere Clubs

Wer es gerne exklusiver mag, ist im Infinity Club gut aufgehoben. Obwohl die Diskothek erst seit wenigen Jahren besteht, haben hier besondere Gäste ihre passende Anlaufstelle gefunden: Ein exklusiver Limousinenservice und Striptease-Einlagen geben dem Club eine extravagante sowie verlockende Note. Auch das Havana gehört zu den speziellen Clubs in Hannover. In diesem Lokal können die Gäste bei kubanischen Cocktails und heißer Latin Music die Hüften kreisen lassen.
Eingeschworene Rock-Fans finden im Rocker Club das passende Musik-Angebot. Von Mittwoch bis Samstag laufen hier Song von AC/DC bis ZZ-Top. Elektro Fans kommen im WEIDENDAMM auf ihre Kosten. Hier sorgen bekannte DJs aus den Musikrichtungen Techno, Deep House und Dubstep für gute Stimmung.

 

Disco-Kugel

Haus der Jugend in Hannover

Das Haus der Jugend in Hannover entstand schon 1951 als Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung und befindet sich in der Südstadt. Die Einrichtung ist stolz darauf, von sich behaupten zu können, dass sie das erste erbaute Haus der Jugend nach dem Zweiten Weltkrieg ist. Schon damals stand es allen Jugendorganisationen sowie den unorganisierten Jugendlichen offen.

 

Haus der Jugend in Hannover

Die Geschichte des Hauses

Aufgrund einer Initiative der Hannoverschen Jugendverbände wurde von 1949 bis 1951 das Haus der Jugend erbaut. Die britische Besatzungsmacht steuerte eine Spende aus diversen öffentlichen Mitteln der Vereinigten Staaten bei. Des Weiteren halfen die Jugendlichen aus Hannover tatkräftig beim Bau mit. Grundidee des Konzepts war, dass man den damaligen Bunkerjugendlichen einen Treffpunkt und eine Kulturstätte bieten wollte. Des Weiteren waren eine demokratische Umerziehung der Jugendlichen sowie ein Hinführen auf ein vereintes Europa unter anderem Gründe für die Erbauung. Der damalige Bundespräsident Theodor Heuss legte Ende Oktober 1949 den Grundstein für das Haus der Jugend.
Im Jahre 2007 wurde das Haus der Jugend umfassend saniert und umgebaut, ohne dass dabei das äußere Erscheinungsbild verändert wurde. Im Wesentlichen wurden die technischen und akustischen Anforderungen auf den neusten Stand gebracht sowie eine Barrierefreiheit für alle Räume ermöglicht. Heute wird die Einrichtung vom Stadtjugendpfleger geleitet.

 

Teenager

Die Nutzung der Einrichtung

Im Haus der Jugend finden diverse Kurse, Flohmärkte, Feriencard-Aktionen sowie ein Spielgeräteverleih statt. Im Rockcafé des Hauses bekommen die Jugendlichen die Möglichkeit, die verschiedenen Musikstilrichtungen kennenzulernen und auf Wunsch auch auf der Bühne zu präsentieren. Ein professionelles Tonstudio in der Einrichtung stellt den Jugendlichen das entsprechende Equipment zur Verfügung. Die Jugendlichen können zudem im Haus an einem täglich wechselnden Mittagstisch teilnehmen, oder sonstige Speisen und Getränke erwerben.
Des Weiteren haben verschiedene Jugendverbände ihre Geschäftsstellen im Haus der Jugend.

 

Freunde

Die Kinder- und Jugendarbeit

Die Leitung des Hauses sagt, dass die Einrichtung ein Ort der Begegnung sowie eine Bühne für Kinder- und Jugendarbeit darstellt. Das Angebot des Hauses der Jugend ist stadtweit ausgerichtet und setzt verschiedene Schwerpunkte. Neben den verschiedenen Events werden auch internationale Begegnungen von Jugendlichen gefördert. Es finden pädagogische Aktivitäten der außerschulischen Persönlichkeitsbildung statt und Jugendliche werden im Prozess der Übernahme von Verantwortung begleitet. Alle Angebote im Haus der Jugend sind freiwillig und vollkommen kostenlos beziehungsweise sehr kostengünstig. Alle interessierten jungen Menschen werden eingeladen, sich das Angebot anzuschauen. Zudem ist man immer offen für Ideen und Anregungen, die von den Jugendlichen kommen. Die Jugendlichen können sich ehrenamtlich engagieren oder ein Praktikum machen. Zahlreiche Ansprechpartner halten hier immer die passenden Informationen bereit.

Studieren in Hannover

Hannover ist die Hauptstadt und gleichzeitig die größte Stadt des Bundeslandes Niedersachsen. Die Großstadt an den Ufern der Leine ist ein bedeutender internationaler Messestandort (Hannover Messe, Cebit) und gleichzeitig ein wichtiger Handelsplatz und Industriestandort. In Hannover haben zahlreiche Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Tourismus und Maschinenbau ihren Standort. Des Weiteren bieten mehrere Hochschulen sowie die ortsansässige Universität eine Vielzahl an Studiengängen an.

 

Studieren in der „Großstadt im Grünen“

Hannover trägt völlig zu Recht den Beinamen „Großstadt im Grünen“. Der Anteil an Grünfläche in der Stadt beträgt ungefähr 15 Prozent. Stellvertretend sollen an dieser Stelle die Herrenhäuser Gärten, der Maschsee inklusive seiner Umgebung und der Stadtwald erwähnt werden. Hannover ist deshalb für alle empfehlenswert, die in einer Großstadt studieren und gleichzeitig auf Natur nicht verzichten wollen.

Studieren in Hannover

Hochschulen und Universität in Hannover

Aktuell studieren an den Hochschulen und der Uni Hannover ungefähr 49.500 Studenten. Bei den insgesamt zwölf Hochschulen und einer hochschulähnlichen Einrichtung handelt es sich um acht private und fünf staatliche Bildungseinrichtungen. Dementsprechend vielfältig ist das Studienangebot in Hannover. Die meisten Studenten in Hannover sind an der überwiegend auf technische Studiengänge ausgerichteten Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität zum Studium eingeschrieben.

 

An der Uni Hannover kann folgendes studiert werden:

  • Naturwissenschaften
  • Physik
  • Mathematik
  • Informatik
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Ingenieurswesen
  • Architektur
  • Philosophie
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Jura

Uni in Hannover

Die HsH (Hochschule Hannover) ist mit ungefähr 10.000 eingeschriebenen Studenten die zweitgrößte Studieneinrichtung. Sie verfügt über folgende fünf Fakultäten:

  • Gesundheit, Diakonie und Soziales
  • Informatik & Wirtschaft
  • Design, Information & Medien
  • Bioverfahrens- und Maschinenbautechnik
  • Informations- und Elektrotechnik

 

Medizin kann in Hannover an der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) studiert werden. Aktuell sind circa 3.500 Studenten an der medizinischen Fakultät eingeschrieben. An der MHH werden zudem folgende Studiengänge angeboten:

  • Lingual Orthodontics
  • Hebammenwissenschaft
  • Physio- und Ergotherapie
  • Public Health
  • Biomedizin
  • Biochemie
  • Zahnmedizin

Studierende

Studentenleben in der „Grünen Großstadt“

Besonders hoch ist der Studentenanteil im Stadtteil Nordstadt, in welchem sich die Leibnitz-Universität befindet. Auch in den angrenzenden Stadtteilen Linden-Nord und Nordstadt ist der Studentenanteil hoch. Diese beiden Stadtteile bieten ein großes Angebot an Kneipen, Clubs und weiteren Vergnügungsmöglichkeiten. Viele Ausgehmöglichkeiten bieten auch die Stadtteile List und Ost. Diese beiden Stadtviertel gehören unbestritten zu den schönsten in der Großstadt.

Zugegeben: Hannover zählt nicht zu den typischen Studentenstädten. Dennoch lock die Großstadt mit ihrem Charme immer mehr Studenten an und entwickelt sich stetig weiter.